Hasenfluh

Die Wanderung auf die Hasenfluh, in Zürs, haben wir in Kombination mit der V-Card unternommen. Nur für Schwindelfreie und Trittsichere Wanderer.

Flora
  • Distanz: von der Bergstation 3,5 km
  • Gehzeit: 3 h
  • Alter: Jugendliche und Erwachsene
  • Schwierigkeit: schwer
  • Attraktion: Panorama, mit Glück sieht man die Steinböcke
  • Wetterbericht! Im Arlberggebiet wechselt das Wetter sehr schnell von Sonnenschein auf Regenwetter

Wir parken gegenüber, auf dem Wanderparkplatz der Talstation von der Seekopfbahn in Zürs. Aufpassen beim überqueren der Straße! Mit der V-Card im Rucksack fallen für die Fahrt hinauf zur Bergstation und wieder hinunter, keine zusätzliche Kosten an. Oben angekommen, sind wir überwältigt, was für tolle Wandermöglichkeiten die Seekopfbahn Zürs bietet. Unser Ziel ist die „Hasenfluh“.

Direkt am Bergrestaurant ist bereits der Wegweiser Hasenfluh mit der Zusatzinformation nur für Geübte. Den Zürser See haben wir beim vorbeigehen bewundert. Ein tolles Erlebnis hatten wir mit den weidenden Pferden auf der Alpe.

Weiter führt uns die Tour anfangs auf einem schmalen Weg über die Almwiese und bald darauf folgt schon der Schotterweg und später durch Felsen. Es kommt eine knifflige und sehr rutschige Kletterpassage. Danach geht der Weg gemächlich, aber doch stetig nach oben durch steiniges Gelände.

Ich finde es einfach faszinierend was für eine Artenvielfalt der Flora es in dieser kargen Höhe gibt.

Wir folgen der blau – weiß – blauen Markierung welche, immer wieder auf den Steinen zu finden ist. Am Gipfelkreuz angekommen, genießen wir unsere Jause und schmieden Pläne, welchen Gipfel wir als nächstes besteigen werden. Runter führt uns derselbe Weg.

Und die Pferde warten schon auf uns, um ein paar Streicheleinheiten zu bekommen.